Trainer Bruno Labbadia vom VfL Wolfsburg möchte in Zukunft auch einmal in der Heimat seiner Eltern arbeiten.
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«Es würde mich sicher irgendwann mal reizen, eine Mannschaft in Italien zu trainieren», sagte der 52-Jährige dem «Kicker». Labbadias Eltern kamen in den 50er-Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland. «Ich fühle mich als Deutscher, wurde hier geboren, habe auch nur noch den deutschen Pass», sagte der zweimalige deutsche Nationalspieler. «Das Italienische habe ich aber ebenso in mir drin. Wenn Deutschland gegen Italien spielt, soll immer die bessere Mannschaft gewinnen.»
(dpa)
Das ist mein Privatdings.
— Volker Ippig, FC St. Pauli, bei seinem legendären ZDF-Sportstudio-Auftritt zum Thema ,,Psychische Belastungen im Profigeschäft".