N’Dicka-Berater mit Kritik an Frankfurt – Interesse aus Mailand?

von Felix Kunkel11:37 Uhr | 08.01.2021
Evan Ndicka fehlt der Eintracht gegen Bielefeld
Nachdem sich der Berater von Eintracht Frankfurts Evan N’Dicka nicht glücklich über die Situation seines Klienten bei den Hessen zeigte, gibt es Gerüchte über ein erneutes Interesse vom AC Mailand. Die Italiener wollen sich in der Winter-Transferphase unbedingt noch verstärken.

Mailand wollte schon im Sommer zuschlagen

Wie das Portal „pianetamilan.it“ berichtet, steht N’Dicka erneut im Fokus des Serie-A-Klubs. Schon im letzten Sommer hatte es Gerüchte über ein Engagement des jungen Franzosen bei den Mailändern gegeben, als es noch den Anschein hatte, dass Ralf Rangnick den Chef-Trainer-Posten übernehmen würde. Weiter heißt es, das N’Dicka-Lager wäre bereit einem Wechsel zu dem Verein, bei dem auch Ex-Frankfurter Ante Rebic unter Vertrag steht, zuzustimmen.

2

Evan N`Dicka
FrankfurtAbwehrFrankreich
Zum Profil

Person
Alter
21
Größe
1,92
Gewicht
80
Fuß
L
Saison 2020/2021

Bundesliga

Spiele
23
Tore
3
Vorlagen
2
Karten
10--


Zuletzt hatte sich der Berater von N’Dicka, gegenüber der „FAZ“ kritisch über die aktuelle Zukunft des Innenverteidigers geäußert. Er sei „auf die Eintracht nicht mehr sonderlich gut zu sprechen“. Die Karriere seines Klienten sehe er bei den Hessen gefährdet, sollte keine Besserung der Situation eintreten.

Bei der SGE kein Stammspieler

Tatsächlich hat N’Dicka seit seinem Wechsel nach Frankfurt immer wieder mit kleineren Rückschlägen zu kämpfen. Verletzungen bremsten den 21-Jährigen mehrmals aus, so auch zu Beginn der aktuellen Spielzeit. In den letzten sieben Bundesliga-Partien stand der U21-Nationalspieler immerhin fünfmal über die gesamte Spielzeit auf dem Platz.



Im Moment ist der AC Mailand sicherlich nicht der einzige Klub, der N’Dicka auf dem Zettel hat. Das Abwehrtalent wird demnach seit geraumer Zeit von verschiedenen Vereinen aus ganz Europa (u.a. England und Spanien) beobachtet.





Das Präsidium muss immer in der richtigen Reihenfolge sitzen im Stadion, der Schatzmeister ganz links, der Vize-Präsident in der Mitte und ich rechts, weil nur so können wir bei Werder erfolgreich Fußball spielen.

— Willi Lemke über die Sitzordnung im Weserstadion.