Paris im Nacken: Manchester United will zwei BVB-Stars

von marvin.worms14:46 Uhr | 12.04.2021
Schon im letzten Sommer war Jadon Sancho das große Thema bei Manchester United. Die geforderte Transfersumme von 120 Millionen Euro war den Engländern allerdings zu hoch und so blieb der Youngster noch eine Saison beim BVB. Jetzt soll neben Sancho auch Erling Haaland bei United auf der Liste stehen.

ManU will BVB-Wunschsumme drücken

Manchester United hat weiterhin großes Interesse an Jadon Sancho. 120 Millionen Euro, die der BVB im letzten Sommer verlangte, wird man aber auch dieses Mal nicht bezahlen. Sollte Dortmund allerdings bereit sein, weniger für den Engländer zu fordern, will man ihn unbedingt im roten Trikot auflaufen sehen. Ob der BVB allerdings in Corona-Zeiten einen wichtigen Spieler für weniger Geld gehen lässt, bleibt abzuwarten.



Neben Manchester United soll laut „The Athletic“ jetzt auch Paris Saint-Germain an dem Flügelspieler interessiert sein. Ein Kauf wäre aber nur möglich, wenn Kylian Mbappé die französische Hauptstadt in Richtung Madrid verlässt. Sollte der Topstar PSG wirklich im Sommer verlassen, kann man sogar die Wunschsumme von 120 Millionen Euro bezahlen.

Schlägt United bei Haaland zu?

Die Red Devils haben nicht nur Sancho, sondern auch Erling Haaland im Visier. Immer wieder betont Michael Zorc, dass der BVB ihn im Sommer nicht verkaufen will, doch sollte die Champions League verpasst werden, wäre ein Verbleib des Stürmers wohl unsicher. Die Borussia kann die Millionen gerade jetzt gut gebrauchen und für den Norweger ist die Europa League nicht besonders reizvoll.



Manchester United ist allerdings nur an einen Kauf interessiert, wenn man sich mit Dortmund schnell einigen kann. Eine Wiederholung einer Transfersaga, wie in der Causa Sancho, soll es nicht geben. Für Manchester United ist die Alternative zu Haaland wohl Harry Kane. Der Top-Stürmer möchte Tottenham verlassen. Die Spurs erklärten allerdings bereits, dass Kane nicht an einen englischen Verein abgegeben wird.






Ich bevorzuge es, Konflikte offen auszutragen. Lieber eine Ohrfeige, als monatelang hinter dem Rücken des anderen zu stänkern. Das vergiftet doch die Atmosphäre.

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