Sensation laut Medienberichten fix: Isco wechselt zu Union Berlin

von Fussballeck22:20 Uhr | 30.01.2023
Isco verlässt zum ersten Mal seine spanische Heimat. Foto: Cristina Quicler/AFP via Getty Images
Foto: Isco verlässt zum ersten Mal seine spanische Hei

Union Berlin landet wohl einen echten Transferhammer. Laut „Cadena COPE“ aus Spanien verpflichten die Köpenicker den vereinslosen Isco. „Sky“-Transferexperte Florian Plettenberg bestätigte die Meldung und berichtet ebenfalls über einen Vollzug des Deals. Der Ex-Real Madrid-Star soll einen Vertrag bis 2024 mit Option auf ein weiteres Jahr unterschreiben.

Isco seit Dezember ohne Klub

Am Dienstag soll er den ersten Teil seines Medizinchecks absolvieren. Schon am Wochenende tauchten Gerüchte über einen möglichen Wechsel des fünfmaligen Champions League-Siegers zu den „Eisernen“ auf. Der 38-fache spanische Nationalspieler ist ablösefrei zu haben, nachdem er seinen Vertrag beim FC Sevilla im Dezember aufgelöst hatte. Isco wechselte letzten Sommer nach neun Jahren bei Real Madrid nach Andalusien, überwarf sich jedoch mit Sportdirektor Monchi.

Der Name des 30-Jährigen fiel bereits in der Union-Kabine. Indes riefen ihn die Spieler im Training. Kapitän Christopher Trimmel widmete dem Spanier sogar den 2:0-Derbysieg gegen Hertha BSC Berlin. „Dieser Sieg ist für dich, Isco“, schrieb der Österreicher, woraufhin dieser mit einem Muskel-Emoji kommentierte. Die Siegeswidmung und Wünsche könnten sich nun tatsächlich bewahrheiten.

Union sticht RB Leipzig aus

Neben Union Berlin sprach bis zum Vormittag auch Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig mit dem Mittelfeldspieler. Isco war ein Kandidat, um seinen länger verletzten Landsmann Dani Olmo zu ersetzen. Das berichtete der „Kicker“. Laut „Sky“ zogen sich die Sachsen jedoch schnell aus dem Poker um den 30-Jährigen zurück, womit Union freie Bahn hatte. Der Hauptstadtklub wäre Iscos erste Station außerhalb Spaniens.




Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bayern zwei Spiele verlieren ist noch geringer, als dass sie ein Spiel verlieren.

— Tolgay Arslan