3. Liga: Osnabrück rückt an FCM heran - Volles Haus in Saarbrücken

von Jean-Pascal Ostermeier | sid16:51 Uhr | 06.11.2021
Osnabrück rückt auf Platz zwei der 3. Liga vor
Foto: FIRO/SID

Der VfL Osnabrück ist am 15. Spieltag der 3. Fußball-Liga an Tabellenführer 1. FC Magdeburg herangerückt. Die Niedersachsen gewannen 3:1 (1:1) gegen 1860 München und haben nur noch einen Zähler Rückstand auf den FCM, der am Sonntag (14.00 Uhr/MagentaSport) Heimrecht gegen den SC Verl besitzt.

In Osnabrück traf Ba-Muaka Simakala (39./48.) doppelt und sorgte nach dem 0:1 durch Stefan Lex (24.) für die Wende im Spiel. Felix Higl (85.) erzielte das 3:1 für den Zweitliga-Absteiger.

Dritter ist der SV Meppen nach dem 1:0 (1:0)-Erfolg durch den Treffer von Lukas Krüger (16.) bei Borussia Dortmund II. Waldhof Mannheim unterlag 1:2 (0:1) bei Aufsteiger SC Freiburg II und rutschte auf Position fünf ab.

Einen mit 16.000 Zuschauern ausverkauften Saarbrücker Ludwigspark gab es beim 0:2 (0:0) im Südwest-Klassiker gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der FCS hatte bei der Partie alle Corona-Einschränkungen als erster Profiklub abgeschafft. Boris Tomiak (32.) und Kenny Redondo (67.) trafen für die Roten Teufel.

In Freiburg erzielte Emilio Kehrer (23.) das Führungstor für die Breisgauer, Alexander Rossipal (66.) gelang der Ausgleich. Vincent Vermeij (88.) schoss den Sieg des Sport-Clubs heraus.

Der MSV Duisburg gewann 1:0 (0:0) gegen Aufsteiger Viktoria Berlin, der zwei Spieler durch Platzverweis verlor. Der andere Neuling, der TSV Havelse, setzte sich mit 2:1 (2:1) gegen den Halleschen FC durch. Für den Tabellenletzten war es der dritte Saisonsieg nach zuletzt drei Niederlagen in Folge.

Viktoria Köln hatte schon am Freitag seine Aufholjagd mit dem dritten Sieg in Serie fortgesetzt. Die Rheinländer gewannen 2:1 (2:0) bei Türkgücü München.

(sid)



Nun gut, das 0:0, da war natürlich Pech dabei. Also, es waren, es, also simmer zufrieden, ich, möglicherweise, um das abzuschließen, vielleicht hat nach den 90 Minuten, wenn man alles zusammenzählt, dass vielleicht keiner den Sieg verdient hat.

— Franz Beckenbauer