Die Corona-Pandemie kommt auch den Französischen Fußballverband (FFF) teuer zu stehen. Der Weltmeister habe aufgrund der virusbedingten Krise einen Verlust in Höhe von rund 24 Millionen Euro erlitten, sagte Generaldirektor Florence Hardouin der Nachrichtenagentur AFP.
Sollten im kommenden März wie erhofft wieder Zuschauer zugelassen werden, könnten Teile der Ausfälle möglicherweise wiedererlangt werden, meinte er. Mit noch höheren Verlusten sei nicht zu rechnen, betonte Hardouin.
(sid)
Zwischen Eintracht Frankfurt und ihm gibt es in Zukunft keine Basis mehr.
— Axel Hellmann, Vorstand von Eintracht Frankfurt, über den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der Trainer Oliver Glasner den Pokal aus der Hand nahm.