Die schweizer Raiffeisen Super League

Young Boys verderben Basels Meisterfeier

Beendete seine Profikarriere: Benjamin Huggel. Mit ihm, sowie dem langjährigen Basler Scott Chipperfield, verabschiedete der FCB fünf weitere Akteure
Trotz einer Niederlage des FC Basel im letzten Spiel gegen die Young Boys bleibt die Dominanz des Double-Gewinners unübersehbar. Zwanzig Punkte beträgt der Vorsprung auf das zweitplatzierte Luzern. Sion, das gegen Aarau in die Relegation muss, wäre ohne Punktabzug auf Rang Drei. Die übrigen Partien der Schlussrunde der Schweizer Meisterschaft waren bedeutungslos.

Bei der Abschiedsvorstellung von sieben Spielern des FC Basel, darunter das Basler Urgestein Benjamin Huggel, lief gegen die Berner Young Boys nicht alles nach Drehbuch. Costanzo brachte die Gäste aus Bern in Führung. Shaqiri, der den FCB verlässt und zum großen FCB in München wechselt, machte sich mit dem Ausgleich ein Abschiedsgeschenk. Erst zehn Minuten vor Schluss traf Vitkieviez mit einem Nachschuss nach einem hart gepfiffenen Elfmeter zum Berner Sieg. Für Rang Zwei reichte es den Young Boys aber trotzdem nicht, da gleichzeitig auch Luzern einen Dreier holte.

Für Luzern begann die Partie gegen Sion mit einer Schrecksekunde. Zibung ließ ein faules Ei passieren. Doch Stahel gelang nur fünf Minuten später der Ausgleich. Danach dauerte es ziemlich lange, ehe Sions Ersatztorhüter Fickentscher nach einem Notbremsefoul vom Platz gestellt wurde. Der Spieler Die musste zwischen die Pfosten, war aber gegen Kukelis Elfer machtlos. In der Nachspielzeit konnte Ferreira gar noch auf 3:1 erhöhen und den Innerschweizern damit Rang Zwei sichern. Für den FC Sion heißt der Barrage-Gegner FC Aarau, das sich mit einem 7:0-Erfolg gegen Carouge den zweiten Rang in der Challenge League holte. Die Aargauer konnten das zuvor gleiche Torverhältnis gegenüber Bellinzona mit diesem Kantersieg verbessern, obwohl auch Bellinzona einen 5:0 Sieg gegen Wohlen schaffte.

Um nichts mehr ging es beim Spiel des FC Thun gegen den FC Zürich. Bei den Berner Oberländern wurde Rama gebührend verabschiedet. Das Spiel war aber trotz mäßig spannenden Vorzeichen torreich. Ein Tor von Kukuruzovic und drei Tore von Drmic reichten dem FC Zürich zum Sieg. Auf Seite der Thuner sorgten Marco Schneuwly und Zenuni jeweils für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Martin Rueda sah bei seinem letzten Spiel an der Seitenlinie von Lausanne-Sport einen Sieg seines Teams gegen die Zürcher Grasshoppers. Die Führung der Grasshoppers durch Paiva konnte Roux noch vor der Pause korrigieren. Nach einer ausgeglichenen zweiten Hälfte verwertete Moussilou kurz vor Schluss ein Zuspiel von Roux zum Sieg für die Waadtländer.

Andreas Beck, Bern
Begegnungen
  -  
  1:2(1:1)  
  2:1(1:1)  
  1:3(1:1)  
  2:4(0:0)  

Saisonstatistik

Beide Teams trafen
75
Tore gesamt
422
Tore pro Spiel
2,62
  •  1,45 Heim
  •  1,17 Gast

Anzahl Tore pro Spiel

Über 1,5

72 %
Über 2,5

48 %
Über 3,5

29 %

Spieltagsstatistiken

Bilanz

Tore

16
gesamt

Torverteilung

Aktuelle News

Torwart Müller verlässt Leipzig
05.07.2019 14:44 | Transferticker
Zuschauer
Gesamt
52.500

Durchschnitt
13.125
Tore pro Spieltag in der Saison 2011/2012

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Ich würde mich selbst als sehr bodenbeständigen Spieler bezeichnen. Ja, bodenbeständig, so würde ich mich charakterisieren. (Erneute Nachfrage, was er denn damit meine) Das bedeutet, dass ich nach dem Wechsel nach Bordeaux wieder zum HSV zurückgekehrt bin. Das ist eben dieses Bodenbeständige an mir.

— Manfred Kaltz' Antwort auf die Nachfrage des Moderatoren, ob er nicht bodenständig meine